Fantastischer Kurzfilm am Montag: „Stealing Time“

Es gibt im Prinzip drei Kategorien von Zeitreisefilmen:

  1. Filme, in denen man einfach in eine neue Zeitlinie abzweigt und daher beliebig sonstwas (gerne auch Paradoxe) machen kann (findet man meistens bei „Star Trek“)
  2. Filme, in denen sich eine einzige Zeitlinie einfach anpasst und Paradoxe sich retroaktiv einfügen, weil man sie dann „erinnert“ (der grandiose „Looper“ ist ein solcher Film, aber auch die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie gehört dazu)
  3. Filme, in der man in nur einer Zeitlinie unterwegs ist und die wirkliche Hirnverknoter sind, weil alles was man tut bereits Auswirkungen auf einen hatte, Paradoxons sind so unmöglich. (Beispiel: der spanische Film „Timecrimes“ oder die Serie „Babylon 5“)

„Stealing Time“ gehört zur dritten Kategorie:

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