Ich wollte das Terminator-Reboot eigentlich nicht mögen …

Teaser-Plakat „Terminator Genisys“, Paramount Pictures
Teaser-Plakat „Terminator Genisys“, Paramount Pictures

Um es schnell zu sagen: „Terminator“ und „Terminator 2 –Tag der Abrechnung“ waren großartige Filme. „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ und „Terminator: Die Erlösung“ nicht so. Ich mochte aber die kurzlebige TV-Serie „Terminator: Sarah Connor Chronicles“ durchaus.

Aber nun ein Reboot, das eigentlich nichts anderes ist als ein Neuschreiben der Story rund um Kyle Reese, der aus der postapokalyptischen Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird um die Mutter von Rebellenführer John Connor zu retten? Das kann doch nur blöde werden, selbst wenn die Mutter der Drachen Emilia Clarke nun Sarah Connor mimen darf* und Arnold Schwarzenegger als gealterter Terminator wieder mitspielt.

* Ich freue mich schon auf eine Szene in „Game of Thrones“, in der zwei Sarah Connor-Miminnen (Emilia Clarke und Lena Hadey) aufeinander treffen …

Dennoch: Der Trailer zeigt überraschend viel Old-School-Action und spielt gekonnt mit den Genre-Tropes. Noch vermisse ich aber Matt Smiths angekündigten mysteriösen Charakter und der absurde Titel „Terminator: Genisys“ sollte noch irgendwann Sinn machen, aber meine Hoffnung ist geweckt, dass dies tatsächlich ein gelungenes Reboot des Franchises werden könnte.