„Unter dem Sand“ – Trailer des dänischen Minendramas

Seit Jahren zieht es mich im Sommer immer im Urlaub an die Dänische Nordseeküste und natürlich wird man nicht nur durch die alten Bunker am Strand auf die Geschichte aufmerksam, welche im zweiten Weltkrieg zwischen Dänemark und Deutschland stattfand.

Martin Zandvliets Film zeigt nun eine Begebenheit nach Ende des Krieges: Insgesamt 2,2 Millionen Sprengsätze mussten an der nahezu komplett verminten dänischen Westküste gefunden und beseitigt werden.

Inhalt laut Presseinfo:

Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, nicht jedoch für ein knappes Dutzend junger Soldaten aus Deutschland. Kurz zuvor waren sie für Hitlers letztes Aufgebot eingezogen worden, den Volkssturm. Sie sind noch fast Kinder, doch nun Kriegsgefangene in Dänemark und für ein Himmelfahrtskommando eingeteilt: die Säuberung eines Nordseestrandes von 45.000 Nazi-Tretminen. Weder ausgebildet noch ausgerüstet und völlig ohne technische Hilfsgeräte müssen sie sich Stück für Stück durch den Sand quälen. Wo die nächste Mine liegt, wo diese explodieren wird, ist ungewiss. Es beginnt eine schier unlösbare Aufgabe, jeder Schritt im Sand könnte der letzte sein. Das Einzige, was ihren Lebenswillen erhält, ist die Hoffnung auf Freiheit. Diese hat ihnen ihr dänischer Kommandant Carl versprochen. Doch dann passiert ein schreckliches Unglück. Wird Carl nach wie vor zu seinem Wort stehen?

„Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit“ startet am 7. April 2016 in unseren Lichtspielhäusern. Mehr Infos zum Film auf dessen Seite: www.unterdemsand.de.