FFF 2012: „Sushi Girl“

Ron Müller

Rollenspieler auf Suche nach neuen staffelübergreifenden Handlungssträngen. Bloggt auf Edieh, labert im AusgespieltTeam.

Das könnte Dich auch interessieren...

1 Antwort

  1. „Sushi Girl“ ist ein ganz schön frecher Vertreter seiner Gattung, wenn es darum geht, ganz schön schelmisch bei bekannten Kultfilmen zu stibitzen. Denn hierbei war Regisseur und Autor „Kern Saxton“ etwas zu euphorisch am Werk und hat die vielen, guten Ideen eines „Reservoir Dogs“ kurzum auch in seinen Film transferiert, sodass „Sushi Girl“ etwas arg nach Tarantinos Erstlingswerk ausschaut. Vermutlich dürfte diese Tatsache gerade Tarantino-Anhänger so rein gar nicht gefallen, tut aber nichts der Tatsache, dass „Sushi Girl“ durchaus seine Momente besitzt und eigentlich gar nicht mal so dumm ist, wie anfänglich gedacht. Zwar wirken die vielen auf Krampf herausgepressten Dialogfloskeln etwas sehr unbeholfen und oftmals viel zu lang, trotzdem dürften vor allem die beinharten Folterszenen gerade Horrorfilmfreunde vor Freude durch das Zimmer sausen lassen.

    Die komplette Review von „Sushi Girl“ aktuell auf Filmcheck!

    http://filmchecker.wordpress.com/2013/02/21/filmreview-sushi-girl-2012/