Schwanengesang eines Superhelden – Kino-Kritik: „Logan“

Ron Müller

Rollenspieler auf Suche nach neuen staffelübergreifenden Handlungssträngen. Bloggt auf Edieh, labert im AusgespieltTeam.

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3 Antworten

  1. Roland sagt:

    Jep, völlige Übereinstimmung. Der Film ist klasse – gerade weil er alles anders macht. Und die „dysfunktionale Familie“, wie Du es so schön beschreibst, ist das brillante Kernstück dieses Films. Vor allem Stewarts erschreckend realistische Darstellung eines alten verzweifelten Mannes, der sowohl körperlich aber auch geistig an den eigenen Fehlern der Vergangenheit zerbrochen ist, ist mir persönlich sehr nahe gegangen.

    Natürlich ist Logan mit Abstand der beste Wolverine- und X-Men-Film – aber im Gegensatz zu vielen mochte ich die anderen auch immer ganz gern. Trotz der logischen Inkonsistenz an vielen Stellen. Wobei ich mal ein Video gesehen habe, in dem sie die Timeline von Logan inklusive Zeitschleifen etc. noch einigermaßen zusammenbekommen. Funktioniert aber wohl nur für ihn allein. Bei Scott Summers und erstrecht Emma Frost wird’s dann unmöglich.

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