Die richtige Schnittfolge – oder Makeln bei „Alleingängen“

Ron Müller

Rollenspieler auf Suche nach neuen staffelübergreifenden Handlungssträngen. Bloggt auf Edieh, labert im AusgespieltTeam.

Das könnte Dich auch interessieren...

1 Antwort

  1. Zornhau sagt:

    Du schriebst: „Die Kunst liegt meiner Meinung nach im richtigen Schnitt, das heißt alle paar Minuten immer wieder dramaturgisch interessante Szenenwechsel einzupflechten. “

    Das sehe ich genauso.

    Gerade das „Hin- und Her-Schneiden“ bringt jeden in der Gruppe beständig ins aktive Spiel und hat sogar noch den erfreulichen Nebeneffekt, daß durch die mehreren OFFENEN Situationen auch noch die Spannung auf deren Ausgang erhalten bleibt.

    Das finde ich angenehmer als erst den einen „Alleingang“ abzuhandeln und dann in der Zeitachse zurück zu gehen um das, was „währenddessen“ mit den anderen SCs passiert „aufzuarbeiten“. Die Spieler WISSEN dann ja, was dem Alleingangs-SC passiert ist, und bekommen somit nur eine „gebrauchte“ Zeitlinie geboten, bei der stets impliziert ist, daß alles, was sie nun machen, ja mit der bereits zum FAKT gewordenen Alleingangs-Zeitlinie übereinstimmen muß.

    Ich mag das häufige Hin- und Her-Schneiden deutlich lieber.