Kickstarter vs. Deutscher Zoll

Ron Müller

Rollenspieler auf Suche nach neuen staffelübergreifenden Handlungssträngen. Bloggt auf Edieh, labert im AusgespieltTeam.

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8 Antworten

  1. Teylen sagt:

    Als Tipp, der zumindest bei meinem Zollamt funktioniert.
    Anstelle einer formellen Rechnung des Ausstellers wird hier bereits ein Nachweis des Pledge-Betrag bzw. der Amazon Payments Abbuchung als Zahlungsnachweis akzeptiert.

  2. Zornhau sagt:

    „Da kaufe ich dann das eingeführte Produkt lieber später bei Roland, vermutlich sogar zu einem deutlich geringeren Preis.“
    Und genau das ist auch mein aktueller Umgang mit Kickstarter-Produkten. Die Portokosten sind oftmals wirklich astronomisch und machen einen wesentlichen Teil der Gesamtkosten aus. Und dann noch die „schneckenschnelle“ Bearbeitung beim Zoll? Nein danke!

  3. Adrian sagt:

    Man kann den Spiess auch umdrehen und bei der obligatorischen Bestätigung der Adresse gleich noch einmal darauf hinweisen, dass man eine außen angebrachten Rechnung braucht. Und es ist auch möglich, dem Zollamt die Rechnung zu schicken und das Paket dann von der Post zugestellt zu bekommen: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Post-Internet/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Verfahren/Verfahren_node.html

  4. Ingo sagt:

    Im Ländle funktioniert es so, wie Teylen es beschreibt: Ausdrucken, vorlegen und fertig. Ich würde mal nachfragen, ob das Deiner Dienstleistungen genügt. Viel Erfolg.

  5. Ingo sagt:

    Sorry, Autocomplete. Ich meinte natürlich Dienststelle. Viel Erfolg.