Über Pen-&-Paper-Rollenspiele und deren Inspirationsquellen

Kritiken

Kritik: „Star Trek Into Darkness“

Nach dem ersten Film des Neustarts ist die Mannschaft der Enterprise zurück auf der Erde, als dort ein einzelner Terrorist, der einst selbst Mitglied der

FFF 2012: Beasts of the Southern Wild

Wo das Land mit dem Meer verschmilzt Hushpuppy ist ein kleines, sechsjähriges Mädchen, dass in einer fremdartigen Umgebung aufwächst. Jenseits des Punktes, an dem im

FFF 2012: „God Bless America“

Irgendwie klemmte ich nach dem letzten Film auf dem FFF dieses Jahres fest und fand keine Muße für weitere Rezensionen. Langsam läuft die Kreativität, auch

FFF 2012: „Chained“

Die Prämisse: Heftig. Die Erwartung: nicht erfüllt. Zum Glück. Ein Junge und seine Mutter werden von einem sadistischen Taxifahrer entführt. Während dieser die Mutter vergewaltigt und

FFF 2012: „The Tall Man“

Für den nächsten Film war mir von unterschiedlichen Seiten empfohlen worden, mich vorher nicht ausführlich über den Film zu informieren, um einen ordentlichen What-the-Fuck-Moment erleben

FFF 2012: „Sushi Girl“

Eigentlich hatte ich ja für gepflegte niveaulose Unterhaltung im neuen „Universal Soldier“-Sequel plädiert, wurde dann aber von meinen Mitgehern überstimmt. Aber warum auch nicht, so

„The Dark Knight Rises“-Plakat (Warner Bros.)

Kritik: „The Dark Knight Rises“

Mein geschätzter Ausgespielt-Kollege Roland hat den Film ja bereits letzte Woche bei Ukonio ziemlich zerrissen. Aber was wäre eine Meinung ohne eine zweite Meinung? Richtig, es

FFFN 2012: „Love“

Ein einziger Astronaut sitzt auf der ISS fest. Der Kontakt zu den Bodenstation bricht plötzlich völlig weg, er ist gestrandet. Die Einsamkeit nimmt zu. Die

FFFN 2012: „Chronicle“

Andrew hat sich eine alte Videokamera angeschafft und dokumentiert nun sein „tristes Leben“. Das hat in der Tat nicht viel zu bieten – an der

Film-Kurzkritik: „Urban Explorer“

Auf dem letzten Fantasy Filmfest gab es zwei deutsche Filme: „Hell“ und „Urban Explorer“. Letzteren habe ich nun endlich nachgeholt. Wobei „endlich“ eigentlich fehl am